Die Strumpfverbände von mediven Struva

- Material: 76 % Polyamid, 24 % Elastan, latexfrei
Strumpfverbände haben ein umfassendes Anwendungsspektrum bei der ambulanten und teilstationären Thrombosebehandlung, in der Venenchirurgie und als genereller Ersatz von kompressiven Wickelverbänden an den unteren Gliedmassen.
Mit einem Druck von 23 mmHg im Fesselbereich, der stufenlos in Richtung Oberschenkel abnimmt, ist mediven struva 23 vor allem für die direkte postoperative Kurzzeitkompression nach venenchirurgischen Eingriffen geeignet. Der venöse Rückstrom wird gefördert und die Entstehung von Ödemen und Blutergüssen verhindert.
In der Venenchirurgie wird mediven struva 23 als Ergänzung zu mediven struva 35 eingesetzt
Während und nach der Operation wird das nichtoperierte Bein zur Thrombosevorbeugung mit mediven struva 23 versorgt. Nach ein bis vier Tagen, wenn die Kompressionsversorgung des operierten Beines mit mediven struva 35 abgesetzt wird, kann dieses dann ebenfalls mit mediven struva 23 versorgt werden.
Die Kompressionstherapie mit mediven® Struva Strumpfverbänden bietet höchste medizinische Versorgungssicherheit und ist einfach durchzuführen. Selbst Laien sind in der Lage, einen Verband mit medizinisch korrektem Druckverlauf anzulegen. Schmerzhafte Einschnürung oder so genannte Fensterödeme, wie sie häufig bei schlecht sitzenden Wickelverbänden auftreten, werden zuverlässig vermieden.
mediven® Struva Strumpfverbände sind in verschiedenen Grössen und mit verschiedenen Längen (knielang, oberschenkellang oder mit Hüftbefestigung) lieferbar. Mit diesem Spektrum können bis zu 80 % aller Patienten während und nach einer Operation optimal versorgt werden.
