Cosanum
COSASchool - Das COSANUM Weiterbildungsprogramm

COSASchool - Das COSANUM Weiterbildungsprogramm

Praxisorientiert. Konzeptionell. Spannend.

Mit der neuen Serviceleistung COSASchool bieten wir Ihnen zusätzlich Hand für Ihren Arbeitsalltag. Lösungen und Lösungsansätze die Sie, Ihr Team,  und Ihre Kunden für ein zukunftsorientiertes Wohlbefinden und Image benötigen.

Möglich ist dies nur durch eine permanente Weiterentwicklung Ihres Wissens und durch Bildung spannender und neuer Netzwerke. Mit unserem Weiterbildungsprogramm bieten wir Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Ihr Fachwissen und Ihre Kompetenzen im Berufsalltag zu vertiefen sowie Ihr Wissen aufzufrischen und zu erweitern.

Für Ihr persönliches Fortkommen bieten wir Ihnen verschiedene Workshops und Seminare an, die Ihnen als Informationsplattform dienen. Egal für welches Thema Sie sich anmelden oder interessieren: Sie dürfen darauf zählen, dass Ihnen praxisbezogenes Know-How vermittelt wird. Bei den Referenten handelt es sich um Fachleute, die sich mit Ihrem Berufsalltag auseinandersetzen und wissen, wo die Schwerpunkte liegen.

Praxisorientierte oder eher strategische und konzeptionelle Themen stehen im Fokus unseres Weiterbildungsportfolios – Sie haben die Wahl.

Übersicht Weiterbildungsprogramm und Referenten

Christian Conrad
Spezialist für Epidemiologie, Spitäler Schaffhausen und Dozent für Gesundheitswissenschaften an der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Ziele:
Einblicke in sinnvolle Präventionsmassnahmen um damit Komplikationsraten und zusätzliche Kosten zu vermeiden. Vorstellung aktueller Entsorgungskonzepte und mögliche Massnahmen zur Arbeitssicherheits- und Gesundheitsförderung.

Nutzen:
Ansätze für ein mögliche Umsetzung erkennen.

Herbert Schmidt
Leiter Logistik und IT; Schulthess Klinik, Zürich - Berater für Spital- und Heimlogistik

Ziele:
Wo fängt die Entsorgungslogistik an? Welche Potentiale schlummern? Wo ist akuter Handlungsbedarf?
Warum dokumentieren wir? Wo sind die Stolpersteine der Dokumentation und deren Verteilung?

Nutzen: 
Die Teilnehmer verstehen die Komplexität der Entsorgungslogistik anhand von Praxisbeispielen innerhalb der Klinik und deren Abteilungen. (Küche, Steri, Ops; Pflege; Büro, TD; etc.)
Die Teilnehmer verstehen die Komplexität der Informationslogistik innerhalb der Klinik (Patienten und MA-Dossier)

Martin Jaberg
Orthopädist/Bandagist, Geschäftsführer Orthopädie Center Bern
Leiter und Initiator Lymphologie-Roundtable Schweiz

Ziele:
Kennen der Fussfacts
Kennen der Diabetes-Schuhe und deren Eigenschaften

Nutzen:
Sinn und Zweck von Einlagen/Fussbettungen
High-Tech als Vorteil in den Schuhen

Verena Weibel
Pflegefachfrau, Fachfrau für Kompressionsbestrumpfung/Brustprothesen/Wäsche, Orthopädie Center Bern

Ziele:
Kennen der Definitionen: Anti Thrombosestrümpfe, Stützstrümpfe,
Medizinische Kompressionsstrümpfe

Nutzen:
Materialien und Stricktechniken
Versorgungsmöglichkeiten
Akzeptanz und Compliance
Tipps und Tricks "An- und Ausziehen"

Mathias Trempa
Leitung Qualitätsmanagement der SENIOcare® Gruppe, Dipl. Pflegefachmann

Ziele:

Erarbeiten von Konzepten? Warum gerade jetzt?
Warum ein Konzept und nicht nur eine Prozessbeschreibung
Philosophie und Konzept
Die Rolle des Lieferanten in der Entstehung
Die Rolle des Mitarbeitenden in der Entstehung

Nutzen:
Erkennen von möglichen Gefahren
Definieren von Zeitfenstern
Abstecken von Kompetenzen, Zuständigkeiten
Lieferant als wichtigen Partner erkennen

Daniel Maag
Betriebsökonom FH, ist seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen Funktionen der Materialwirtschaft tätig. Sein beruflicher Weg führte ihn zu verschiedenen, namhaften Unternehmen der Elektro- und Maschinenbauindustrie, bevor er Ende 1999 ins Gesundheitswesen wechselte. Während fast 10 Jahren leitete er den Einkauf am UniversitätsSpital Zürich. Seit August 2009 ist er Geschäftsführer der Medsupply AG in Aarau

Ziele:
Die Teilnehmer lernen, unter welchen Bedingungen es gelingen kann, die unterschiedlichen Interessen verschiedener Akteure auf gemeinsame Ziele zu fokussieren

Nutzen:
Die Teilnehmer verstehen, wie Synergiepotentiale entstehen und welche Voraussetzungen erforderlich sind um die positiven Effekte solcher Potentiale zu nutzen

Inge Gane
Dozentin am gewerblichen Bildungszentrum Weinfelden, Fachschaft Hauswirtschaft sowie Prüfungsexpertin QV Hauswirtschaft

Ziele:
Optimierung der Wirtschaftlichkeit und Qualität im Bereich der Hauswirtschaft. Anstoss zum Umdenken mit Erarbeitung möglicher Systemlösungen. Lösungsansätze zur Umstrukturierung im Bereich Hauswirtschaft.

Nutzen:   
Das einzige Konstante ist der Wandel. Damit die Institutionen auf Dauer den wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen gewachsen sind, müssen sich die Institutionen und ihre Mitarbeitenden stets auf Neues einstellen und verändern. Wirtschaft beginnt mit Hauswirtschaft! Die Fachfrau deckt einen vielfältigen Arbeitsbereich in den Institutionen ab. Aber sie können noch mehr. Die Teilnehmer vertiefen ihr Fachwissen über die Ausbildung und die möglichen Einsatzgebiete der Hauswirtschaft, damit sie das Fachpersonal in Zukunft effizient einsetzen können.

Sandra Kobel
Geschäftsführerin und Inhaberin von kobu.ch, Mitglied der Geschäftsleitung des KMU Nachfolgezentrum, Mandatsträgerin des Kantonal-Bernischen Baumeisterverbandes und Holbau Schweiz, sowie Berufsschullehrerin in der Grund- und Weiterbildung an der GIBB und der BFE.

Ziele: 
Mit unterschiedlichen Methoden die Mitarbeiter zu überdurchschnittlichen Leistungen motivieren und die Potenziale der Mitarbeiter erkennen und nutzen.

Nutzen:    
Potenziale der Mitarbeiter und die der Führungsperson erkennen und als Wertschöpfung für das Unternehmen umwandeln. Sehr praxisorientierte Methoden und sofort im Arbeitsalltag umsetzbar.

 

Ruedi Lang
Fachstellenleiter und Ausbildung Medizin, Electrosuisse. Seit 44 Jahren in der Notfallmedizin tätig.

Ziele:
Vermittlung von theoretischem Wissen über Formen des Notfallmanagements und der Führung vor und während der Nothilfeleistung.

Nutzen:
Als Teilnehmer sind Sie in der Lage das Notfallmanagement in Ihrem Betrieb zu organisieren bzw. mittels hilfreichen Checklisten dem aktuellen Stand anzupassen .

Urs O. Häring
Sicherheitsfachmann Eig. V. ASA, SAQ-zertifiziert. Auditor im ASA Pool der Branchenlösung chemikalienverarbeitender Industrie. Leiter Sicherheit, Gesundheit und Umwelt bei Pentapharm (DNP).

Ziele:
Frühzeitiges Erkennen von Gefährdungen und Gefahren. Mitverantwortung muss für den Mitarbeitenden zum Thema gemacht werden. Wie reagiere ich? Wie verhalte ich mich? Mut zur Intervention und zum Vorleben geben. Sensibilisieren, betroffen machen. Mängel thematisieren. Mittels Bildern aus dem Alltag werden kritische Situationen verschiedener Themenbereiche angesprochen und Lösungsansätze aufgezeigt.

Nutzen:
Kritische Situationen werden im Alltag eher erkannt und durch die Mitverantwortung mutig und wertfrei angesprochen. Durch das Wahrnehmen von Gefahren wird das Verhalten jedes Einzelnen sensibilisiert. Sicheres Verhalten wird zum Thema, verinnerlicht und somit die Sicherheitskultur für alle gefördert.  Jeder „will“ seinen Beitrag zur Sicherheit leisten, „will“ verstehen, dass gerade sein Zutun Schaden verhindern kann! Mittels gängiger Systeme werden Massnahmen terminiert, umgesetzt und kontrolliert.

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